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Die Römer kommen!
Kelten Römer Fest Manching: 17. und 18. Juni
Wie sah es aus, wenn Keltenreiter angriffen oder römische Legionäre aufmarschierten? Über welche Kunstfertigkeiten verfügten antike Handwerkerinnen? Und wie klingt eigentlich eine römische Wasserorgel? Antworten auf diese Fragen gibt das Kelten Römer Fest Manching am Wochenende des 17. und 18. Juni 2023. Im und um das kelten römer museum manching lassen sich Archäologie und Geschichte live erleben!
Ein großes Museumsfest der besonderen Art verspricht »Maximum Gaudium« für die ganze Familie!
Das Museumsfest bietet ein vielseitiges Programm zu antikem Militär, Handwerk und Alltagsleben, zu Musik und Kulinarik. Zahlreiche Darsteller mit authentischer Ausstattung fesseln mit spektakulären Darbietungen und geben spannende Einblicke in das Leben vor 2000 Jahren. Auf kleine und große Gäste wartet eine bunte Palette an Mitmach- und Informationsangeboten, von handwerklichen Workshops über Bogenschießen bis hin zu archäologischen Arbeitsmethoden. Auch »lukullische Gaumenfreuden« kommen nicht zu kurz.
Das kelten römer museum manching ist mit seinem großzügigen Park der ideale Schauplatz. Es liegt direkt am historischen Originalort, denn in Manching befand sich eine der größten Keltenstädte Europas. Und mit dem Militärkastell in Oberstimm schützten die Römer später einen wichtigen Grenzabschnitt ihres Imperiums. In seiner Dauerausstellung zeigt das Museum einzigartige Originalfunde wie ein rätselhaftes Kultbäumchen oder zwei bestens erhaltene Schiffswracks.
Wer nicht bis zum großen Museumsfest warten möchte, kann ab dem 2. Juni 2023 die kostenfreie Sonderausstellung »Antike in Bayern« besuchen, mit der sich das gleichnamige Museumsnetzwerk der Öffentlichkeit vorstellt. Zu entdecken sind hochwertige Repliken archäologischer Funde: von Schmuck und Keramik über Skulpturen und Reliefs bis zur Entlassungsurkunde eines römischen Soldaten. Das Highlight bildet ein bronzener Pferdekopf aus der römischen Provinzhauptstadt Augusta Vindelicum, dem heutigen Augsburg.

»Da ist nichts Ehrliches mehr dabei«
Obwohl gerade einmal 60 Jahre alt, hat der gebürtige Essener Dominik Hülshorst, vor allem bekannt als Ex-Schlagzeuger der Ingolstädter Band „Bonfire“, bereits sein Leben zu Papier gebracht. Im espresso-Interview verrät Hülshorst zudem, ob er für sein Buch KI verwendet hat, was er generell von dem allgegenwärtigen Tool hält und wie er die Kreativbranche der Zukunft sieht.

Wer ist hier die Maschine?
Ein Zirkus kommt und geht. Starke Männer, wie man sie damals sah, sieht man dort schon länger nicht mehr. Werden auch wir irgendwann überflüssig sein? Werden Maschinen uns beflügeln oder ersetzen? Egal wie es kommen wird, es gibt Fähigkeiten, die keine noch so leistungsstarke KI lernen kann. Moana Bauer ist ein Exempel dafür, dass gewisse Facetten und Fähigkeiten eines Menschen unkopierbar sind. Soweit.

Carinas Traum
Wer Carina unterschätzt, macht meist nur einmal diesen Fehler. Die 37-Jährige häkelt, malt, liebt Delfine und lustige Kinofilme. Klingt erst einmal nach einem ruhigen Leben – bis man sie auf dem Laufsteg sieht. Da blüht sie auf.

Aus dem „Dinner in Weiß“ wird das „Picknick in Weiß“
Am Samstag, 25. Juli, findet von 18 bis 21 Uhr auf dem Theatervorplatz in Ingolstadt das inklusive „Picknick in Weiß“ statt. Menschen mit und ohne Behinderung sind herzlich eingeladen, gemeinsam zu essen, miteinander ins Gespräch zu kommen und einen besonderen Sommerabend zu verbringen.

Who cares?
Die Philosophin Imke von Maur erklärt, warum sie soziale Pflegeroboter für eine gefährliche Scheinlösung hält.

Wie wertvoll muss ich sein?
Mahatma Gandhi betonte immer wieder, dass der wahre Wert einer Gesellschaft nicht an ihrem wirtschaftlichen oder militärischen Erfolg gemessen wird, sondern an ihrem sozialen Zusammenhalt und dem Schutz der Hilfsbedürftigen. Unserem Bundeskanzler Friedrich Merz dürfte es bei so viel Empathie die Rückenhaare aufstellen.