Regenbogenrathaus

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Das illuminierte Rathaus zum Tag gegen Homophobie 2020

Das Rathaus Pfaffenhofen wird in der Nacht von Montag auf Dienstag und von Dienstag auf Mittwoch in Regenbogenfarben leuchten. Anlass ist der „Internationale Tag gegen Homo-, Bi-, Inter- und Transphobie“ am Dienstag, 17. Mai.

Die Stadt will mit der Beleuchtungsaktion erneut ein Zeichen gegen die Diskriminierung und Benachteiligung von Menschen aufgrund deren sexueller Orientierung setzen. Der Internationale Tag bezieht sich auf den 17. Mai 1990, als die Generalversammlung der Weltgesundheitsorganisation WHO beschloss, Homosexualität von der Liste psychischer Krankheiten zu streichen. Noch immer verstoßen Staaten gegen die Menschenrechte und verfolgen und bestrafen homosexuelle Menschen. Auch in Deutschland sind viele Schwule und Lesben nach eigenen Berichten Opfer von Anfeindungen, Beschimpfungen oder Übergriffen. Um darauf aufmerksam zu machen, rufen verschiedene Organisationen in zahlreichen deutschen Städten zu Aktionen auf.

Die Regenbogenfahne der Lesben- und Schwulenbewegung geht auf die überall auf der Welt verwendete „Pace“-Flagge der Friedensbewegung zurück, hat jedoch nur sechs Farben, die in umgekehrter Reihenfolge angeordnet sind. Unter anderem stehen sie für die Begriffe „Sexualität“, „Leben“, „Gesundheit“ oder „Geist“.

In Ingolstadt wird die Brücke bunt

In Ingolstadt plant der Verein Queer Ingolstadt e.V. zusammen mit der städtischen Gleichstellungsstelle vielfältige Aktionen. Entlang der Konrad-Adenauer-Brücke entspannen sich z.B. Regenbogen-Banner mit verschiedenen Sprüchen, etwa „Respekt für alle!“ und „Vielfalt statt Einfalt!“. Die Banner werden ab Montag, 16. Mai, für eine Woche zu sehen sein.
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